HIJAMA 

DETOX & VERJÜNGUNG PUR 

 

Was bringt eigentlich Schröpfen?

Das Schröpfen fördert die Durchblutung und wirkt lindernd auf Verspannungen und Schmerzen. Zudem werden der Energiefluss des Körpers und die Durchblutung angeregt, was wiederum die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Das Schröpfen hilft ausserdem, um ein gestörtes Gleichgewicht der Körperflüssigkeiten wiederherzustellen und schädliche oder krankmachende Stoffe aus dem Körper zu leiten. Davon profitieren langfristig gesehen vor allem der Stoffwechsel und der Lymphfluss. Aber auch unsere Abwehrkräfte werden durch den Saugeffekt gepusht. Da man beim Schröpfen Reflexzonen aktiviert, werden Organe gezielt angeregt und so deren Selbstheilungsprozess in Gang gesetzt. Es wird aber auch ganz simpel als Ausleitungsverfahren angewendet, indem Giftstoffe aus dem Körper gesogen werden. Entweder verlassen sie den Körper direkt oder gelangen an die Hautoberfläche und werden über das Lymphsystem abtransportiert. 

 

Das blutige Schröpfen

Für das blutige Schröpfen wird die Haut der betroffenen Stelle zuerst aufgeritzt und danach werden die Schröpfköpfe aufgesetzt. Durch den Unterdruck wird das Blut aus den kleinen Wunden gezogen, welches sich dann in dem Schröpfkopf sammelt. Durch diese Anwendung sollten sich die Fliesseigenschaften von Blut und Lymphe verbessern. Die leichten Schmerzen, die durch das Anritzen entstehen, sollen die inneren Organe über Reflexwege stärker beeinflussen. Auch bei dieser Behandlung bleiben die Schröpfköpfe maximal 15 Minuten an der gleichen Stelle.  

Gibt es Nebenwirkungen?

Nach Schröpfbehandlungen bleiben oftmals kreisrunde Blutergüsse zurück, die nicht weiter schmerzhaft und ein erwünschter Teil der Behandlung sind. Es kann vorkommen, dass es sich wie ein leichter Muskelkater anfühlt, ansonsten sind jedoch keine Nebenwirkungen bekannt. 

 

 

 

Das Schroepfen (Hacamat, Hijama) zählt zu den ältesten Therapieverfahren und wurde schon ca. 3000 v. Chr. auf einem mesopotamischen Arztsiegel dargestellt. Im klassischen Griechenland gab es sogar einen Gott des Schröpfens – Telesphorus – und die Schröpfglocke war Emblem der Ärzte. Auch im ägyptischen Altertum, in China und im indischen Ayurveda war das Schröpfen bereits Teil therapeutischer Maßnahmen. Aus naturheilkundlicher Sicht zählt das Schröpfen heute zu den ausleitenden Verfahren, deren Ziel es ist, schädliche Stoffe oder krank machende Substanzen aus dem Körper zu entfernen. Unterschieden werden blutiges Schröpfen, trockenes Schröpfen und die Schröpfkopfmassage.

Das Schröpfen ist für die Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen – auch in Kombination mit anderen Therapien – aus naturheilkundlicher Sicht sehr gut geeignet. Trotzdem kommt Sie nicht für jeden Patienten gleichermaßen in Frage, so z. B. nicht für Patienten mit Gerinnungsstörungen. Durch den Unterdruck in den Schröpfgläsern entstehen häufig vorübergehend (therapeutisch beabsichtigte) Hämatome (Blutergüsse). Deshalb informieren wir Sie vor der Behandlung gerne ausführlich in einem persönlichen Gespräch.

Es gibt 3 verschiedenen Schröpfmethoden:

Das Medikament hilft bei der Bekämpfung von Parasiten und der Vorbeugung von COVID-19. Oral verabreichte Ivermectin Tabletten https://deutsche-tabletten.com/ivermectin-tabletten-rezeptfrei/ werden zur Behandlung von Menschen eingesetzt. In jüngster Zeit wurden Cremes, Gele, Lotionen, Emulsionen und Salben auf der Basis des Wirkstoffs Ivermectin zur äußerlichen Anwendung klinisch getestet. Breitspektrum-Anthelminthika finden Sie immer auf unserer Website. Wenn eine Infektion auftritt und Sie direkte und latente Symptome haben.

Blutiges Schröpfen
Auf bestimmte Hautareale wird ein Unterdruck erzeugt. Danach wird die Haut vor dem ansetzen der Schröpfköpfe leicht angeritzt. Durch den späteren Unterdruck werden das gestaute Blut bzw. im übertragenen Sinne Giftstoffe aus dem Körper “gesaugt”. Es dient u.a. der Reinigung der Körpersäfte.

Trockendes Schröpfen
Aufsetzten der Schröpfkopfe auf die Körperstellen mit bestimmten Merkmalen der Haut- oder des Bindegewebes (z.B. Verhärtung, Erhebung). Es wird ein statischer Unterdruck auf ganz bestimmte Punkte gesetzt. Vorrangig wird Schröpfen in Rücken-Gliedmaßen- und Schulter-Bereichen angewandt.

Schröpfmassage
Mit Hilfe von Ölen werden die sich an der Haut angesaugten Schröpfköpfe langsam über bestimmte Körperareale gezogen.

Dr. med. Andreas Michalsen, Professor für Klinische Naturheilkunde an der Berliner Charité, schreibt dazu in der Zeitschrift für Komplementärmedizin (Heft 5, 2009, 1. Jahrgang):

“Bereits Hippokrates beschrieb die Anwendung (des Schröpfens, S.S.) bei Kopfschmerzen, Schwindel sowie akuten und chronischen Gelenkentzündungen. Sowohl in der tibetanischen, chinesischen, indischen, arabischen und persischen Medizin ist das Schröpfen etabliert und weit verbreitet. In der westlichen naturwissenschaftlich orientierten Medizin wurde das Schröpfen in den letzten Jahrzehnten weitgehend aufgegeben.

 

Die Schröpfkopfmassage konnte sich in Form der Vakuum-Saugmassage in der physikalischen Therapie erhalten.“

Prof. Michalsen konnte die klinische Wirksamkeit des Schröpfens in Studien nachweisen (2006, 2008 und 2009), speziell bei nächtlichem Schulterschmerz, Handgelenkarthrose und Karpaltunnelsyndrom (und dennoch bezahlen trotz der Wirksamkeitsnachweise die Kassen das Schröpfen nicht!) .

  • Kopfschmerzen

  • Ohrsausen

  • Schwindel

  • Bandscheibenprobleme

  • Hexenschuss

  • Karpaltunnelsyndrom

  • Hypertonie

  • Hypotonie

  • Knieprobleme

  • Schwächezustand

  • Müdigkeit

  • Depressionen

  • Organprobleme

  • Verdauungsstörung

  • Rückenschmerzen

  • Kreislaufprobleme

  • schwaches Bindegewebe

  • Akne

  • unreine Haut 

  • Cellulite uvm.